Wir über uns

Marlies Pohlmann 

Die Idee für ein Kartenspiel mit eigenen Fotos trug ich schon lange mit mir herum. Als mir dann mein Mann eine Digitalkamera schenkte, konnte ich so richtig loslegen. Schnell häuften sich die Bilder auf der Festplatte meines Computers. Das Material war da! Und meine Idee reifte. Ich begann, die Karten selbst herzustellen: Fotos quadratisch beschneiden, drucken, laminieren, Karten zuschneiden. Alles sehr zeitaufwändig und teuer! Wie konnte ich meine Idee effektiver umsetzen? 

Seit 2006 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Stiftung „Menschen für Menschen“ (MfM). Die große Chance kam, als MfM Ende 2007 bei „realisr“ eine eigene Internetplattform einrichtete. Endlich konnte ich meine Idee vorstellen und Partner suchen. Und sie meldeten sich auch. Eine von ihnen war die „Ideenfinderin“, erfahren im Entwickeln und Umsetzen eigener Ideen und vertraut im Umgang von „Hilfe“ Suchenden.

Durch ihr Engagement und ihren Sachverstand wurde aus einer Idee unser Kartenspiel für MfM „Das Gleiche nicht das Selbe“.

Maria Donner

Bei „realisr“ hatte ich mich angemeldet, um eigene Ideen bekannter zu machen und entsprechende Partner zu finden.
Marlies Pohlmanns Idee fiel mir auf. Da ich selbst das kleine Spiel „Zwischendurch“ im Angebot habe, war ich in der Realisierung eines Spiels einige Schritte weiter.

  • Es gibt Rechte zu beachten.
  • Es ist schwierig ein Spiel mit geringer Auflage zu einem vernünftigen Preis anzubieten.

Nebenher gefiel es mir, ein Spiel für diesen Zweck umzusetzen.
Denn Hilfe zur Selbsthilfe ist für mich die effektivste Art, dauerhaft etwas zu verbessern.

Wir sind gemeinsam alle Schritte weitergegangen.

  • Die Spielregeln sind fertig.
  • Die Größe und die Aufmachung sind festgelegt.
  • Die Motive werden noch aussortiert, die Auswahl ist so groß.
  • Der Marketingplan ist geschrieben.

Es ist für mich immer wieder spannend, an wie viele Dinge gedacht werden muss und wie sich mit jedem dieser Überlegungen ein Projekt weiterentwickelt.



 
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